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Denn weil man sein Leben mit den Freunden teilen will, so treibt man in Gemeinschaft mit ihnen eben dies, worin man das Glück seines Lebens findet.
Aristoteles (Übersetzer: Adolf Lasson) -
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Nun verhält sich ferner der sittlich Gesinnte zum Freunde wie zu sich selbst; denn der Freund ist sein zweites Selbst.
Aristoteles (Übersetzer: Adolf Lasson) -
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Seine Feinde muss man nehmen, wie und wo man sie findet; meine Freunde kann ich mir aussuchen – glücklicherweise.
Arthur Schnitzler -
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Jünger -?! Gott schütze mich vor ihnen, da sind mir die Freunde noch lieber.
Arthur Schnitzler -
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Die Freunde nennen sich aufrichtig; die Feinde sind es: daher man ihren Tadel zur Selbsterkenntnis benutzen sollte, als eine bittre Arznei.
Arthur Schopenhauer -
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Freunde in der Not wären selten? Im Gegenteil. Kaum hat man mit einem Freundschaft gemacht, so ist er auch schon in der Not und will Geld geliehen haben.
Arthur Schopenhauer -
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Wir dürfen den nicht schätzen, der uns nie widerspricht: Denn dadurch zeigt er keine Liebe zu uns, vielmehr zu sich.
Baltasar Gracian (Übersetzer: Arthur Schopenhauer) -
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Dank oder Dankbarkeit ist die Begierde oder das Bestreben der Liebe, dem wohlzutun, der uns aus gleichem Affekt der Liebe wohlgetan hat.
Baruch de Spinoza (Übersetzer: Jakob Stern) -
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Es ist den Menschen vor allem nützlich, Verbindungen einzugehen und sich durch solche Bande aneinander zuschließen, durch welche am ehesten alle zur Einheit werden, und überhaupt alles zu tun, was zur Befestigung der Freundschaft dient.
Baruch de Spinoza (Übersetzer: Jakob Stern) -
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Warmherzige Hingebung erwirbt Freunde, maßvolle Haltung bewahrt sie.
Berthold Auerbach



