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Fichte-Zitate

Heute vor 250 Jahren wurde der Philosoph Johann Gottlieb Fichte geboren.  Fichtes… mehr

  • 28.09.2011

    Bei Taschenmarie wird’s persönlich… mehr

  • 01.11.2010

    Wer ist Marie?… mehr

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Es wurden 1136 Zitate in der Kategorie Tier(isch) gefunden.
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    Ich bitte, bringt man Eulen nach Athen? Aristophanes (Übersetzer: Ludwig Seeger)

    Quelle: Die Vögel

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    Ganz recht! Ganz recht! Kein Mensch muss müssen. Ich weiß, mein Herz, ein Wort zum Küssen. Nur Eins muss man, dies schärf dir ein, kein allzugrosses Rindvieh sein. Arno Holz

    Quelle: Ad notam

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    Der Reichtum grunzt die Armut an, wie eine Sau den Bettelsack! Arno Holz

    Quelle: Ein altes Wort

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    Die eigentlich großen Geister horsten, wie die Adler, in der Höhe allein.Arthur Schopenhauer

    Quelle: Aphorismen zur Lebensweisheit

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    Mitleid mit den Tieren hängt mit der Güte des Charakters so genau zusammen, dass man zuversichtlich behaupten darf, wer gegen Tiere grausam ist, könne kein guter Mensch sein. Arthur Schopenhauer

    Quelle: Grundlage der Moral

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    Die Vögel lieblich singen, die blanken Taler klingen, die lustigen Buben springen. August Heinrich Hoffmann von Fallersleben

    Quelle: So reimt sich das

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    Die Frösch' im Frühling quaken, die kleinen Kinder schnacken, die Uhren ticketacken. August Heinrich Hoffmann von Fallersleben

    Quelle: So reimt sich das

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    Eichhörnchen gerne knappern, die Schwätzer immer plappern, die Störch' im Neste klappern. August Heinrich Hoffmann von Fallersleben

    Quelle: So reimt sich das

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    O sage mir, wie heißt das Tier, das Vieles kann vertragen, das wohl den größten Rachen hat und auch den größten Magen? Es ist bekannt in Stadt und Land, in jedem Ort und Flecken, und wer's einmal gesehen hat, denkt dran mit Angst und Schrecken. Schlag nach geschwind, mein liebes Kind, in Oken's erstem Bande: Es heißet Haifisch auf dem Meer und Fiskus auf dem Lande. August Heinrich Hoffmann von Fallersleben

    Quelle: Haifisch

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    Nicht ohne Absicht hat die sorgsame Natur in der Biene die Süße des Honigs mit der Schärfe des Stachels verbunden. Sehnen und Knochen hat der Leib, so sei der Geist auch nicht lauter Sanftmut.Baltasar Gracian (Übersetzer: Arthur Schopenhauer)

    Quelle: Handorakel und Kunst der Weltklugheit

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