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In gewissem Sinn war sie wohl, wie manche Frauen ihrer Art, innerlich zerstört, verrückt und kaum verantwortlich für das Unheil, das sie anrichtete.
Arthur Schnitzler -
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Was für ein Rätsel wären wir erst für das Weib, wenn es vernünftig genug wäre, über uns nachzudenken?
Arthur Schnitzler -
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Wir wissen nämlich, wenn wir eine Frau noch so gut kennen, doch immer nur, wie sie uns liebt, nie ... wie sie einen anderen lieben könnte!
Arthur Schnitzler -
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Ich denke doch, dass es gerade für euch, anständige Frauen, nichts Widerwärtigeres geben kann als alle diejenigen, die es nicht sind.
Arthur Schnitzler -
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Wenn Frauen nur Mütter sind, das ist doch wohl nicht das Richtige.
Arthur Schnitzler -
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Eine kleine Dosis von Unwahrheit ist den Frauen sehr sympathisch.
August Heinrich Hoffmann von Fallersleben -
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Als die Natur Männer und Weiber schuf, da warf sie zwei Lose in den Glückstopf; wir zogen die Vernunft und ihr das Gefühl.
August von Kotzebue -
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Sind die Frauen gut, so stehen sie zwischen dem Mann und dem Engel; sind sie schlecht, so stehen sie zwischen dem Mann und dem Teufel.
August von Kotzebue -
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Ehret die Frauen! Sie stricken die Strümpfe, wollig und warm, zu durchwaten die Sümpfe, flicken zerrissene Pantalons aus; kochen dem Manne die kräftigen Suppen, putzen den Kindern die niedlichen Puppen, halten mit mäßigem Wochengeld Haus.
August Wilhelm Schlegel -
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Die Schöne zerbreche schlau beizeiten ihren Spiegel, um es nicht später aus Ungeduld zu tun, wenn er sie aus ihren Täuschungen gerissen hat.
Baltasar Gracian (Übersetzer: Arthur Schopenhauer)



