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Als Gott die Welt erschuf, da schuf er den Mann und das Weib, nicht Herrn und Knecht, nicht Juden und Christen, nicht Reiche und Arme. Darum lieben wir den Menschen, er sei Herr oder Knecht, arm oder reich, Jude oder Christ.
Ludwig Börne -
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Die Ehe ist an sich, d. h. im Sinne des vollendeten Christentums, eine Sünde oder doch eine Schwachheit, die dir nur unter der Bedingung erlaubt und verziehen wird, dass du dich auf ein einziges – bedenke es wohl! – ein einziges Weib für immer beschränkst.
Ludwig Feuerbach -
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Der Geschlechtsunterschied ist kein oberflächlicher oder nur auf gewisse Körperteile beschränkter; er ist ein wesentlicher; er durchdringt Mark und Bein.
Ludwig Feuerbach -
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Das Wesen des Mannes ist die Männlichkeit, das des Weibes die Weiblichkeit.
Ludwig Feuerbach -
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Die Persönlichkeit ist nichts ohne Geschlechtsunterschied.
Ludwig Feuerbach -
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Das Du zwischen Mann und Weib hat einen ganz andern Klang als das monotone Du zwischen Freunden.
Ludwig Feuerbach -
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Die Wade ist ein Teil des Leibes, und oft die Zierde eines Weibes.
Ludwig Thoma -
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Feder und Wort sind euch gegeben, so gut wie dem Manne! Schreibet, redet, erziehet im Dienste der Menschheit!
Luise Büchner -
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O, überall findet die weibliche Hand, das weibliche Herz, der weibliche Geist die rechte Stelle, wo sie tätig sein können, sobald sie sich nur selbst dazu befähigt haben.
Luise Büchner -
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Der Talisman, welcher bestimmt ist, die Frauenwelt aus ihrer Schlaffheit und Weichlichkeit, ihrer Oberflächlichkeit und Genusssucht zu erlösen, heißt Arbeit und Tätigkeit.
Luise Büchner



