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O menschliche Schwäche! Die gute Meinung der Welt zu erkaufen durch Geld, Namen, Rang oder Ruhm.
Malwida von Meysenbug -
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Wer sich bei dem Anblick eines unschuldigen Notleidenden noch über den Besitz seines Geldes freuen kann, ohne es hinzugeben, der verdient aus der Natur hinausgeworfen zu werden.
Marianne Ehrmann -
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Was ist mehr wert, Geld oder Verstand? Das Geld zehrt sich selbst auf, der Verstand nie.
Marianne Ehrmann -
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Jeder Jüngling, jedes Mädchen muss den Wert des Geldes zu schätzen wissen, ohne es zu ihrem Abgott zu machen.
Marianne Ehrmann -
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Man prüfe tausend Menschen, wenn man ihrer Börse bedarf; so halten kaum hundert die Probe aus.
Marianne Ehrmann -
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Die Großmut ist nicht immer am rechten Platz, der Geiz aber ist immer am unrechten.
Marie von Ebner-Eschenbach -
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Das Geld eines Geizigen ist wie eine untergehende Sonne; kein Mensch hat gut davon.
Matthias Claudius -
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Und all das Geld und all das Gut gewährt zwar viele Sachen; Gesundheit, Schlaf und guten Mut kann’s aber doch nicht machen.
Matthias Claudius -
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Hau deinen Götzen mutig um, er sei Geld, Wollust oder Ruhm.
Matthias Claudius -
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Schöne Liebe, schöne Liebe, meiner Treu! Die Liebe zu meinen Louisdoren!
Molière (Übersetzer: Wolf Heinrich von Baudissin)



