Zitate suchen
-
Auswählen
Die Ambrosia der früheren Jahrhunderte ist das täglich Brot der späteren.
Marie von Ebner-Eschenbach -
Auswählen
Das Leben erzieht die großen Menschen und lässt die kleinen laufen.
Marie von Ebner-Eschenbach -
Auswählen
Kränz einen Welteroberer nicht, schlepp lieber ihn zum Hochgericht.
Matthias Claudius -
Auswählen
Oft galt das Faustrecht statt der Pflicht; in unsern Jahren gilt es nicht.
Matthias Claudius -
Auswählen
Xerxes verließ sich auf sein Heer; allein das Heer auf ihn nicht sehr.
Matthias Claudius -
Auswählen
Das ganze schwindlerische Börsenspiel war schon damals mit all seinen Pfiffen und Kniffen in Schwung. Die Aktie hieß damals „Tulpe“, das war der ganze Unterschied.
Max Wirth -
Auswählen
Es gibt nichts so Kleinliches, nichts so Geringfügiges, nichts so Albernes, nichts so Heuchlerisches, nichts so Unwürdiges, worüber nicht schon alle Menschen, zu allen Zeiten, allerlei Tränen vergossen haben und noch vergießen.
Moritz Gottlieb Saphir -
Auswählen
Die ganze Wirtschaft von 1866 hatte keinen anderen Zweck, als preußische Unteroffiziere zu versorgen.
Multatuli (Übersetzer: Karl Mischke) -
Auswählen
Alles war in dieser Armee zu machen, Menschen und Dinge.
Napoleon nach Madame de Remusat (nach Friedrich Nietzsche) -
Auswählen
Die Menschheit nimmt sich selbst zu ernst. Das ist die Erbsünde der Welt. Wenn der Höhlenmensch sich aufs Lachen verstanden hätte, wäre die Geschichte andre Wege gegangen.
Oscar Wilde (Übersetzer: Hedwig Lachmann und Gustav Landauer)



