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Arbeiten bringt Brot, Faulenzen bringt Not.
Abraham a Sancta Clara -
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Alle Unruhe des Herzens übertönt man am besten mit Arbeit.
Alice Berend -
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Bei der Arbeit magst du singen, das verleiht der Arbeit Schwingen.
Anastasius Grün -
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Ja, es ist, bei Gott, besser, ein ganz gewöhnliches Lastpferd zu sein, das doch seine Arbeit tut, als eine junge Dame, die mittags um 12 Uhr aufsteht, im Bett ihren Kaffee trinkt, dann sich zwei Stunden lang anzieht ... o, wie schrecklich ist das!
Anton Tschechow (Übersetzer: August Scholz) -
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Nur Arbeit, Arbeit tut not. Wir sind nur darum so missvergnügt, sehen nur darum das Leben so düster an, weil wir die Arbeit nicht kennen. Wir stammen von Leuten ab, die die Arbeit verachtet haben.
Anton Tschechow (Übersetzer: August Scholz) -
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Ich dürste förmlich nach Arbeit – wie man bei großer Hitze nach einem Schluck Wasser dürstet.
Anton Tschechow (Übersetzer: August Scholz) -
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Spielen bedeutet ein Ausruhen, und des Ausruhens bedarf man, weil man nicht imstande ist, sich unausgesetzt zu mühen. Also nicht der letzte Zweck ist die Erholung; vielmehr sie wird vorgenommen, damit man nachher in seiner Tätigkeit umso besser fortfahren könne.
Aristoteles (Übersetzer: Adolf Lasson) -
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Die Lustgefühle erhöhen die Tätigkeit.
Aristoteles (Übersetzer: Adolf Lasson) -
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Erst jenseits der so genannten Glaubenskonflikte und Grenzstreitigkeiten, also jenseits der Politik fängt das Denken, das Arbeiten und das Leben an.
Arthur Schnitzler -
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Man kann die Streu nicht schütteln, so lang man im Bett liegt.
Berthold Auerbach



