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Fichte-Zitate

Heute vor 250 Jahren wurde der Philosoph Johann Gottlieb Fichte geboren.  Fichtes… mehr

  • 28.09.2011

    Bei Taschenmarie wird’s persönlich… mehr

  • 01.11.2010

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Es wurden 464 Zitate in der Kategorie Gott gefunden.
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    Ich schaue, bis ich mich ganz verlier in der Träume Ozean, die Erde verschwindet unter mir, mit Göttern rede ich dann. Ludwig Eichrodt

    Quelle: Erhebung

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    Was dem Menschen Gott ist, das ist sein Geist, seine Seele, und was des Menschen Geist, seine Seele, sein Herz, das ist sein Gott.Ludwig Feuerbach

    Quelle: Das Wesen des Christentums

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    Im Gebet redet der Mensch Gott mit Du an; er erklärt also laut und vernehmlich Gott für sein anderes Ich; er beichtet Gott als dem ihm nächsten, innigsten Wesen seine geheimsten Gedanken, seine innigsten Wünsche, die er außerdem sich scheut, laut werden zu lassen. Aber er äußert diese Wünsche in der Zuversicht, in der Gewissheit, dass sie erfüllt werden.Ludwig Feuerbach

    Quelle: Das Wesen des Christentums

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    Wahr, vollkommen, göttlich ist nur, was um sein selbst willen ist.Ludwig Feuerbach

    Quelle: Das Wesen des Christentums

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    Das absolute Wesen, der Gott des Menschen ist sein eigenes Wesen.Ludwig Feuerbach

    Quelle: Das Wesen des Christentums

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    Das Gefühl ist das Nobelste, Trefflichste, d. h. Göttliche im Menschen.Ludwig Feuerbach

    Quelle: Das Wesen des Christentums

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    Das Bewusstsein Gottes ist das Selbstbewusstsein des Menschen, die Erkenntnis Gottes die Selbsterkenntnis des Menschen.Ludwig Feuerbach

    Quelle: Das Wesen des Christentums

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    Aus seinem Gotte erkennst du den Menschen und wiederum aus dem Menschen seinen Gott; beides ist eins.Ludwig Feuerbach

    Quelle: Das Wesen des Christentums

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    Gott ist das offenbare Innere, das ausgesprochene Selbst des Menschen; die Religion die feierliche Enthüllung der verborgenen Schätze des Menschen, das Eingeständnis seiner innersten Gedanken, das öffentliche Bekenntnis seiner Liebesgeheimnisse.Ludwig Feuerbach

    Quelle: Das Wesen des Christentums

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    Die Kunst geht aus dem Gefühl hervor, dass das diesseitige Leben das wahre Leben, das Endliche das Unendliche ist – aus der Begeisterung für ein bestimmtes, wirkliches Wesen als das höchste, das göttliche Wesen.Ludwig Feuerbach

    Quelle: Thesen zur Reform der Philosophie

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