Zitate suchen
-
Auswählen
Auf ewig ist der Krieg vermieden; befolgt man, was der Weise spricht, dann halten alle Menschen Frieden, allein die Philosophen nicht.
Abraham Gotthelf Kästner -
Auswählen
Tiefsinnig untersucht der Mann, warum sein Ich was wissen kann? Viel nützlicher wär' ihm sein Fleiß, fragt' er sich, ob sein Ich was weiß?
Abraham Gotthelf Kästner -
Auswählen
Es gibt eine Stille, – kennst Du sie? – in der man meint, man müsse die einzelnen Minuten hören, wie sie in den Ozean der Ewigkeit hinuntertropfen.
Adalbert Stifter -
Auswählen
Die Sonne bringt es an den Tag.
Adelbert von Chamisso -
Auswählen
Man vergesse nicht, dass das, was wir Aufklärung nennen, andern vielleicht Verfinsterung scheint.
Adolph von Knigge -
Auswählen
Denn irdische Größe erlischt wie im Traum.
Albert Lortzing -
Auswählen
Denn alles, was Verderben dräut, dem Herzen Sterblicher auch beut ganz unvergleichlich süße Wonnen.
Alexander Puschkin (Übersetzer: Alexander Eliasberg) -
Auswählen
Menschsein heißt, ein Minderwertigkeitsgefühl zu besitzen, das ständig nach seiner Überwindung drängt.
Alfred Adler -
Auswählen
Das Leben ist eine Serie von Überraschungen.
Alice Berend -
Auswählen
Tränen, warum löscht ihr nicht die Flamme? Flamme, warum trocknest du die Tränen nicht?
Aloys Blumauer



